Solaranlagen von Paradigma - Der Röhrenkollektor.

Die Kollektoren von Paradigma zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus. Dadurch erreichen sie deutlich gesteigerte Ertragswerte, vor Allem im Winter bei diffusem Licht.

Zum einen sticht die spezielle Form heraus. Durch die Röhrenkonstruktion in Kombination mit Spiegeln kann die auftreffende Strahlung besser gebündelt und genutzt werden. Die einzelnen Sonnenstrahlen werden durch die Spiegel direkt in eine der Röhren gelenkt.

Die Röhren sind wiederum vakuumisoliert, damit Strahlung eindringen, aber möglichst wenig Wärme entweichen kann.

Als Trägerflüssigkeit wird Wasser genutzt. Ohne diesem Frostschutzmittel zuzusetzen. Dies bringt Ihnen eine Reihe an weiteren Vorteilen. Zum einen haben Sie keine Wärmeverluste durch Wärmetausche, denn das Wasser kann direkt genutzt werden. Durch den Verzicht auf Frostschutzmittel ist auch das Auswechseln desselbigen nicht mehr nötig. Es entfallen effektiv die Wartungskosten. Dabei ist zu beachten, dass die Vakuumkollektoren von Paradigma tagsüber genügend Wärme produzieren, um über den kritischen 5 Grad Celsius für den Frostschutz zu bleiben. In der Nacht sorgt das automatische Pumpsystem dafür, dass regelmäßig (etwa 4x pro Stunde) Wasser aus dem Speicher in den Kollektor gepumpt wird und so der Frostschutz gewährleistet ist.

Im Weiteren hat Wasser als Trägerflüssigkeit den Vorteil, dass es mehr Wärme aufnehmen kann als Glycol (damit steigt der Ertrag um 15%), es hat deutlich bessere Fließeigenschaften und es schützt den Kollektor vor einer Stagnation im Sommer, denn Wasser kann im Gegensatz zu Frostschutzmittel beliebig oft verdampft werden.

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